• Pilar

Meal-Prep, aber anders!


Bitte nicht noch ein Blog über Meal-Prep!!

Doch, einfach weil es so super hilfreich sein kann.


Meal-Prep ist ein Trend der nun schon eine Weile andauert und ja, man kann dann auch schonmal genervt davon sein, wenn einem 20 verschiedene Influencer versprechen, dass sich mit ihrem Meal-Prep Plan alle Sorgen in Luft auflösen.

Dem ist natürlich nicht so. Und grade mit Kindern ist es auch nicht realisierbar, am Sonntag das Essen für den Rest der Woche vorzubereiten. Denn ich kenne es noch von mir als Kind, 3 Tage das gleiche essen geht gar nicht (ausser natürlich es sind Nudeln) und so lange im voraus, da weiß man ja gar nicht was man essen möchte, beziehungsweise die Meinung hat sich auch ganz schnell wieder geändert.


Aber wie soll es sonst gehen?

Ein flexibler Meal-Prep Plan ist ein super Anfang. Das bedeutet, Ihr überlegt euch grob, was Ihr in der kommenden Woche essen möchtet und erstellt dafür eine Art Baukastensystem.


Das kann zum Beispiel so aussehen:

Ihr überlegt euch, es soll 2 mal was mit Kartoffeln 3 mal was mit Nudeln und 2 mal was mit Reis geben. Diese Zutaten können alle vorgekocht werden und halten sich im Kühlschrank.

Um diese Basis herum werden nun die Gerichte gebaut. Auch hier kann ein Baukastensystem genutzt werden. 3 mal soll es Salat geben, 2 mal Ofengemüse, 1 mal gekochten Brokkoli und 1 mal eine Gemüsepfanne.

Als letztes wird überlegt welche Proteinquellen die Woche über gesessen werden. Fleisch, Fisch, Linsen, Bohnen und Kichererbsen würden etwa eine gute Balance geben.

Hat man nun einen groben Plan kann man sich eine strukturierte Einkaufsliste schreiben und muss nicht jeden Tag bei 0 anfangen zu überlegen was man kocht, sondern hat einige Teile schon vorbereitet und kann die weiteren individuell dazu packen.


Das spart Zeit und Nerven, schrenkt aber in der Essensauswahl nicht zu sehr ein und bleibt trotzdem abwechslungsreich. :)

4 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen
pineapple small.png
Cloud1.png
Bubbles_Apple.png